Sehenswertes in Barcelona

Sagrada Família

Der Temple Expiatori de la Sagrada Família La Sagrada Familia (dt. Sühnekirche der Heiligen Familie) erhebt sich weithin sichtbar im Norden Barcelonas.

Die ursprünglich im neukatalanischen Stil entworfene Kirche wurde 1882 begonnen, jedoch bis heute nicht vollendet. Die Fertigstellung wird für das Jahr 2026 erwartet, dem hundersten Todesjahr Gaudís.

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Park Güell

Der Park Güell (katalanisch Parc Güell, ursprünglich Park Güell ausgesprochen "Park Gu-ell", spanisch Parque Güell) in Barcelona wurde von Antoni Gaudí in den Jahren 1900 bis 1914 erschaffen.

Parque Güell Namensgebend für diesen Park war der Fürst Güell, der ihn bei Gaudí in Auftrag gab.
Ursprünglich war der Park als Gartenstadt mit vielen Villen geplant, die zur Finanzierung des Projektes vorher verkauft werden sollten, was aber leider scheiterte.

Antoni Gaudí fügte den Park Güell sehr harmonisch in das hügelige Gelände ein und vermochte so in sehr kostengünstiger Weise auf umfangreiche Erdbewegungen zu verzichten. Die verwendeten Baustoffe kamen grösstenteils vom Gelände selbst, die umfangreichen Mosaike im Park wurden mit Abfällen der umliegenden Keramikfabriken erstellt.

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La Pedrera

La Pedrera (Casa Milà)
Das Mietshaus Casa Milà wurde von dem Architekten Antonio Gaudí von 1906 bis 1910 für die Milá-Familie in Barcelona errichtet.
La Pedrera/Casa Milà Gaudí leistet mit diesem Gebäude Pionierarbeit. So machte seine durchdachte natürliche Belüftung Klimaanlagen überflüssig, jede Wohnung lässt sich durch Stellwände individuell verändern und eine Tiefgarage ist schon vorhanden.

Das Gebäude ist eine Beton-Eisen-Konstruktion ohne tragende Wände und Stützmauern. Die schmiedeeisernen Balkongitter sind improvisierte Unikate von Josep Maria Jujol, der auch in anderen Projekten mit Gaudi zusammenarbeitete.

Die beiden Innenhöfe, einer rund, einer elliptisch, sind Gestaltungsmerkmale, die der Architekt immer wieder verwendete, um die Räume mit ausreichend Licht und frischer Luft zu versorgen.

Schon kurz nach der Fertigstellung war das Mietshaus in Barcelona unter dem Namen La Pedrera (Der Steinbruch) bekannt. Den Namen verdankt es der Fassade mit den vielen Vorsprüngen und seiner wuchtigen Masse, die schon von weitem ins Auge fällt.

Casa Mila war das letzte zivile Gebäude Gaudís, bevor er all seine Energien auf das Kirchengebäude Sagrada Família konzentrierte.

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Las Ramblas

La Rambla oder Las Ramblas(katalanisch Les Rambles) ist eine Flaniermeile im Zentrum von Barcelona. Sie ist 1200 Meter lang und von unzähligen Blumenhändlern, Straßenkünstlern und Musikern gesäumt.

Las Ramblas Sie verbindet die Plaça de Catalunya mit dem alten Hafen, der von der 68 Meter hohen Kolumbussäule überragt wird. Zu ihrer Linken (vom Hafen kommend) befinden sich die alte Oper und der alte Markt und zu ihrer Rechten die Plaça Reial.

Jeder katalanische Küstenort hat eine oder mehrere Ramblas. Dies sind ursprünglich Fluss- oder Bachbetten, die in mehr als 11 Monaten des Jahres als Straße benutzt werden und nur für etwa 2 Wochen während der Schneeschmelze in den Pyrenäen Wasser führen.
Die Einheimischen wissen in etwa, wann das Wasser kommt, Urlauber lassen auch schon in der gefährlichen Zeit Fahrzeuge in den Ramblas stehen. Diese findet man dann vor Brücken oder im flachen Meer wieder.

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Montjuic

Ein Besuch des Stadtberges lohnt sich nicht nur wegen der atemberaubenden Aussicht über Stadt, Hafen und Meer.

Teleférico al Montjuic Hier gibt es für jeden etwas zu entdecken: Den Kunstliebhaber zieht es zu den großen Museen wie der Stiftung Miro und den Theater- und Freillichtbühnen. Sportbegeisterte können die Anlagen der olympischen Spiele von 1992 besichtigen und dazwischen bieten große Gartenanlagen und Meeresterassen immer wieder Kostbarkeiten für Gartenfreunde und ruhige Plätze zum Verweilen.

Ganz bequem kann man den Berg mit dem Teleferic de Montjuic de Montjiuc erobern. Diese Gondelbahn bringt einen hianuf zum Castell de Montjuic, das während des spanischen Erbfolgekrieges im 18. Jahrhundert errichtet wurde, und bietet dabei eine wunderschöne Aussicht.

mehr Infos bei: http://www.csey.de/barca/mon.htm
und bei http://de.wikipedia.org

Plaça de Catalunya

Die Plaça de Catalunya (span.: Plaza de Cataluña) ist ein Platz im Zentrum Barcelonas.

Plaza de Cataluña Da er das Bindeglied zwischen der Altstadt (Barri Gòtic) und der City (Eixample) darstellt, nimmt er eine zentrale Rolle ein und wird von den Einwohnern dieser Stadt und ihrer Umgebung als das Zentrum Barcelonas betrachtet.

Charakteristisch für diesen Platz ist sein als sternförmige Figur aus blauen, roten und grauen Fliesen gestalteter Untergrund und die Verkehrslärm abschirmende Bepflanzung mit Springbrunnen, die den Platz umgibt. Es ist jahrzehntealte Tradition und vor allem bei Rentnern beliebt, dort auf einem Stuhl auszuruhen und Tauben zu füttern.

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Antoni Gaudí i Cornet

Antoni Gaudí i Cornet (* 25. Juni 1852 in Reus; † 10. Juni 1926 in Barcelona), war ein katalanischer Architekt und hervorragendster Vertreter des katalanischen Modernismus.

Casa BatllóAm 3. November 1883 übernahm er die Arbeit an der ein Jahr zuvor begonnenen Sagrada Família, an der er die nächsten 43 Jahre seines Lebens arbeiten sollte.

Für dieses Projekt gab Gaudi fast seine gesamtes Geld aus und lebte in den letzten Jahren nahezu ausschließlich in einer kleinen Hütte in der Nähe der Kirche.

Gaudí war bekannt für seinen eigenwilligen Stil von runden, organisch wirkenden Formen. Er errichtete seine Bauwerke in der Formsprache des Jugendstils.

Die typischen Merkmale sind geschwungene Linien, unregelmäßige Grundrisse, schräge gemauerte Stützen, naturnahe weiche Formen mit Motiven der Flora und Fauna.

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Pablo Ruiz Picasso

Der spanische Maler, Graphiker und Bildhauer Pablo Ruiz Picasso (* 25. Oktober 1881 in Málaga; † 8. April 1973 in Mougins, Frankreich) gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Pablo PicassoPablo Picasso Sein beachtliches Gesamtwerk von mehr als 15.000 Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken zeigte stil- und schulbildende Wirkung auf die moderne Kunst. Zusammen mit Georges Braque begründete er den Kubismus.

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Mueso Picasso

Besonders sehenswert ist das Museu Picasso in Barcelona, das im April 1963 eröffnet wurde. Jaime Sabatés – ehemaliger Sekretär und Freund Picassos – widmete damals seine Sammlung der Stadt Barcelona.

Geführte Mueseumsbesichtigungen werden auf katalanisch, kastilisch, englisch und französisch angeboten:

- Donnerstags: 16:00 (katalanisch); 16:15 (französisch);18:00 (englisch); 18:15 (kastilisch)
- Samstags: 10:00 (katalanisch); 10:15 (französisch); 12:00 (englisch); 12:15 (kastilisch)

Anschrift: Mueso Picasso, Montcada, 15-23, Tel: 93 256 30 00
Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags von 10.00 bis20.00 Uhr
METRO Stationen in der Nähe: Linie I(Arc de Triomf) - Linie III(Liceu) - Linie IV (Jaume I)
Eintritt: 6 €

mehr Infos bei: http://www.museupicasso.bcn.es

Joan Miró

Joan Miró (* 20. April 1893 in Barcelona; † 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca) war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer und Vertreter des Surrealismus. Miró wurde 1893 als Sohn eines Goldschmieds in Barcelona geboren. Auf Wunsch des Vaters absolviert Miró eine kaufmännische Ausbildung, gibt jedoch nebenbei noch Kunstunterricht. 1910-1911 arbeitet er als Buchhalter, bis ein Nervenzusammenbruch den Vater überzeugt, dass der kaufmännische Beruf für Miró ungeeignet ist.

Joan Miró Daraufhin beginnt er 1912 ein Studium an der Kunstakademie in Barcelona. 1920 reist er das erste mal nach Paris, wo er an der Académie de la Grande Chaumière zeichnet. 1926 arbeiten er und Max Ernst am Bühnenbild für Romeo und Julia.

Im gleichen Jahr stirbt sein Vater in Montroig. 1927 zieht Miró nach Citè des Fusains und hat somit unter anderem Max Ernst, Jean Arp und Pierre Bonnard als Nachbarn. Im Jahre 1928 lernt er in Paris den Bildhauer Alexander Calder kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden soll, die sich auch in seinen Werken widerspiegelt.

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Salvador Felipe Jacinto Dalí

Salvador Felipe Jacinto Dalí (* 11. Mai 1904 in Figueras, Spanien; † 23. Januar 1989 ebd.) war ein surrealistischer Maler, Schriftsteller, Bildhauer, Bühnenbildner und Schauspieler.

Salvador Dalí zählt zu den bedeutendsten Surrealisten und wird oft als einer der größten Meister des 20. Jahrhunderts gesehen.

Salvador DalíSalvador Dalí Sein künstlerisches Schaffen weist ihn als einen der kreativsten Maler seines Jahrhunderts aus. Seine häufigste Thematik ist die Welt des Raums, des Rausches, des Fiebers und der Religion; oft findet man in seinen Gemälden seine Frau wieder. Dalís politisch teils reaktionäre Einstellung führt vielfach zu Kontroversen bei der Bewertung seiner Person und seiner Werke.

mehr Infos bei: http://de.wikipedia.org
und: http://www.salvadordali.de/

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